Mit ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Deutschland vom 26. April bis zum 20. Juli in der Kestner Gesellschaft richtet die thailändische Künstlerin den Blick auf Flüsse als Schauplätze lokaler Kulturen.
Som Supaparinya,The Rivers They Don’t See /Filmstill), 2024, beauftragt für Bangkok Art Biennale (BAB 2024), Nationalgalerie Bangkok, courtesy of the Artist und Gellery VER, Bangkok
Mit ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Deutschland, „The Rivers They Don’t See“, richtet die thailändische Künstlerin Som Supaparinya den Blick auf Flüsse als Schauplätze lokaler Kulturen. Sie thematisiert auch den Abbau von natürlichen Ressourcen für industrielle Entwicklung und städtische Sicherheit sowie den Widerstand gegen vom Menschen verursachte ökologische Umbrüche.
Kartografin des Unsichtbaren
Die gleichnamige Videoarbeit bildet das Zentrum der Ausstellung und verhandelt die komplexen Zusammenhänge zwischen Wassernutzung, Ressourcenpolitik und ökologischen Konsequenzen. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Supaparinya als Kartografin des Unsichtbaren dokumentarische Recherche mit Video, Fotografie, Installation und Skulptur, um damit die Umweltauswirkungen von wirtschaftlichem Wachstum und kolonialen Kontinuitäten sichtbar zu machen.
Die Ausstellung wird ko-kuratiert von Natalie Keppler in Zusammenarbeit mit dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD.
Termine
26.04.2025 bis 20.07.2025 ab 11:00 bis 18:00 Uhr
dienstags mittwochs freitags samstags sonntags
26.04.2025 bis 30.04.2025 ab 11:00 bis 20:00 Uhr
donnerstags
01.05.2025 ab 11:00 bis 18:00 Uhr
02.05.2025 bis 28.05.2025 ab 11:00 bis 20:00 Uhr
donnerstags
29.05.2025 ab 11:00 bis 18:00 Uhr
30.05.2025 bis 20.07.2025 ab 11:00 bis 20:00 Uhr
donnerstags