Nachlese
Familiensonntag "Durch Zeit und Raum"

Auf zahlreichen Informationsständen kam es zu interessanten Gesprächen und Kontakten.
Jahrmarkt, Workshops, Expeditionen nach 2030: Am 19. Oktober bot der Familiensonntag ein buntes Programm für die ganze Familie.
Mehr als 12.000 Familien haben in den vergangenen zwei Jahren Kritik, Anregungen und Lösungen zum Leben in Hannover entwickelt. Als Dankeschön hatte der Fachbereich Jugend und Familie am 19. Oktober 2014 zu einem Familiensonntag eingeladen, den Bürgermeister Thomas Hermann eröffnete.
Den ca. 500 Gästen beim Familiensonntag wurden erste Erkenntnisse und Trends der bisherigen Befragungen präsentiert, es gab Familienangebote zum praktischen Ausprobieren und zahlreiche Gelegenheiten für Blicke in die Zukunft.
Informationen und Showprogramm
Der bunte Jahrmarkt präsentierte die Vielfalt der Angebote für Familien in Hannover mit Informationen, Mitmachaktionen und Gesprächen. Die Präventionspuppenbühne der Polizei, der Kinderwaldchor, der Zirkus Colibri und die Musikschule zeigten, wie Lernen Freude macht. Dem Clown Fidolo flogen die Herzen der jüngsten Besucher zu, und für Familien mit älteren Kindern gab es in der theaterwerkstatt eine Kostprobe aus "Die Schatzinsel".
Workshops und hochkarätige Vorträge
Zukunftsforscher Eike Wenzel gab spannende Ausblicke zu der Frage "Wie wir morgen leben werden", Johanna Teiser (Uni Osnabrück) verdeutlichte am Beispiel der Rolle von Großmüttern den Einfluss von Bildung und kultureller Herkunft auf familiäre Beziehungen, Michael Lichtblau (Leibniz Universität Hannover) bot Anregungen zum interessengeleiteten Lernen von Kindern und Jugendlichen, und im Elterntalk der Landesstelle Jugendschutz ging es um das Thema Medienaneignung.

Pünktlich um 14 Uhr öffneten alle Einrichtungen im Pavillon am Raschplatz ihre Türen.

Der Erste Bürgermeister Thomas Hermann eröffnete den Familiensonntag mit einem amüsanten Vergleich zwischen Lummerland und Hannover und gab einen Ausblick auf die Herausforderungen, denen die Familienpolitik bis "Hannover 2030" gegenübersteht.

Bunte Mischung - beim Familiensonntag waren alle Generationen vertreten. Denn: Familie ist da, wo Menschen füreinander Sorge tragen!

"Wie wir morgen leben werden" - unter dieser Überschrift zeigte Eike Wenzel vom Institut für Trend- und Zukunftsforschung auf, woraus sich Trends ergeben, über welche Zeiträume sie wirken und wohin sich Lebensstile und Zusammenleben entwickeln werden.

Wie ist das Verhältnis zwischen Bildung, kultureller Herkunft und familiären Beziehungen? Johanna Teiser von der Uni Osnabrück stellte in ihrem Vortrag "Großmütter - eine kulturelle Perspektive" Erkenntnisse aus einem Forschungsprojekt an ihrem Institut vor.

Der Workshop von Dr. Michael Lichtblau vom Institut für Sonderpädagogik an der Leibniz Universität Hannover befasste sich mit der Frage, welche Bedeutung individuelle Interessen für das Lernen von Kindern haben. Unterstützt wurde Herr Dr. Lichtblau von Andreas Schenk vom Fachbereich Jugend und Familie der Landeshauptstadt Hannover.

Auch "Familientheater" wäre möglich gewesen: Die theaterwerkstatt Hannover hatte einen generationenübergreifenden Workshop mit dem Titel "Zukunft-Stadt-Traum-Theater" vorbereitet, der leider zu wenige Anmeldungen für eine dynamische Gruppenarbeit hatte. Kein Wunder - an einem so sonnigen Sonntag im Oktober!

Eine riesige Palette: Bei dem bunten Jahrmarkt im Großen Saal konnten Familien einen ersten Eindruck bekommen, wie breit das Angebotsspektrum in Hannover ist.

Am Stand des Fachbereichs Senioren gabe es ein Handarbeitsangebot von ehrenamtlich engagierten Seniorinnen.

Am Stand des Seniorenbeirates gab es ein Voting per Klebepunkt: Wozu brauche ich einen Opa? Wozu brauche ich eine Oma?

Senioren lesen für die Jüngsten: Zwischen dem Stand vom Seniorenbeirat und Talisa (Verlag für mehrsprachige Kinderbücher) gab es ein Sofa, auf dem sich die kleinen Gäste etwas vorlesen lassen konnten.

Der workshop hannover e.v. bot die Gestaltung von Plakaten an. Die sogenannten "Zeitfenster"...

... entstanden durch die Kombination von Druck und...

... per Hand mit Wachsmalkreide dargestellten Elementen. Die fertigen Kunstwerke wurden im Pavillon-Foyer ausgestellt.

Der Fachbereich Gesundheit war mit einer ganzen Tafel voller Aktionen dabei: Die Zuckerausstellung, eine "Fühlkiste" ...

... und die Schminkaktion mit gesunden Zähnen für ein glückliches Gesicht waren der Hit bei den Kids.

Gefahren erkennen, Reaktionszeiten testen und Risiken einschätzen: Der Fahrradsimulator trainiert ohne blaue Flecke oder schlimmere Blessuren

Neben den zahlreichen Mitmach-Angeboten wurden auch die Informations- und Beratungsangebote an vielen Ständen gern in Anspruch genommen; hier das Rucksackprogramm.

Die Topfstars aus dem Haus der Jugend waren mit einer Kochinsel vor Ort. Mit professioneller Anleitung ist Kartoffeln schälen ein Kinderspiel!

Zukunftsmusik in der Oststadtbibliothek? Am Familiensonntag konnte man sich hier die Funktion eines 3D-Druckers zeigen lassen.
Dreidimensionale Formen zu reproduzieren, eröffnet auch neue Möglichkeiten der Wissensweitergabe und der Selbsthilfe. Ist zum Beispiel ein Haushaltsgerät defekt und das benötigte Ersatzteil nicht oder nur zu einem sehr hohen Preis beschaffbar, kann sich die Reparatur in Eigenarbeit mit Hilfe eines reproduzierten Teils plötzlich wieder lohnen.

Familienfotos mit witzigen Verkleidungsmöglichkeiten beim Jugend Ferien-Service: Ein großer Spaß für die Familien und die Kolleginnen und Kollegen am Stand!

Der liebevoll eingerichtete Marktstand der Stadtteilkulturarbeit bot neben Informationen zu den Stadtteilangeboten auch Abstimmungsmöglichkeiten zu den Fragen, die Kinder bewegen.

Im Foyer konnte bei den Familienbildungsstätten an der Skulptur "Familie Zweig" gebaut werden. Die Stadt Hannover hat hierfür vom "ALICE - Museum für Kinder" in Berlin die Rechte erworben und das Material zur Verfügung gestellt.
Für den Aufbau des Gemeinschaftskunstwerks mussten die Holzlatten als Platzhalter für die verschiedenen Personen (z. B. eine längere für "Papa" und zwei kurze für die Kinder - "ich" und "Halbschwester") mit Hilfe von Kabelbindern zu der jeweiligen Familienkonstellation verbunden werden. Die verschiedenen "Familienbündel" wurden dann ineinander gesteckt, um eine Skulptur aus Holzlatten in die Höhe wachsen zu lassen.

Die vier Familienbildungsstätten (AWO, DRK, katholische und evangelische Fabi) haben neben dem Skulpturenbau auch über eine bunte Fülle von Angeboten aus Ihrem Repertoire informiert.

Über den ganzen Nachmittag gab es immer wieder Musik und Bühnenacts. Den Auftakt machte der Kinderwaldchor, der mit einigen Kostproben die Begrüßung im Kleinen Saal rahmte.
Erkenntnisse aus Familienkonferenzen, Befragungen und Erhebungen
Was die Stadt bisher über Familien und ihre Bedarfe in Erfahrung gebracht hat, wurde in kreativen Darstellungen präsentiert: als Mobilé, in Form einer Plakatserie und als Kurzfilm von "Politik zum Anfassen". Der Film und die Plakatserie können über die untenstehenden Links aufgerufen werden.


Im Anschluss an die Begrüßung gab es einen kurzen Zusammenschnitt der Familienkonferenzen in den Stadtteilen vom Verein "Politik zum Anfassen" zu sehen. So konnten sich auch all diejenigen ein Bild machen, die selbst nicht in Bemerode, der Südstadt, der Nordstadt, in Vahrenwald, Linden-Süd oder Wettbergen dabei waren, wie man sich beteiligen konnte und was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beigetragen haben.
Im Foyer gab es noch einmal ausgiebigere Einblicke in die vorangegangenen Beteiligungsformate: Für jeden Stadtteil gibt es Präsentationen und zum Teil auch gefilmte Interviews als Dokumentation der Befragungen durch Jugendliche.

Im Rahmen der Familienkonferenzen wurden auch Karten in Hausform ausgegeben, auf denen man beschreiben, malen oder basteln konnte: "Das ist für mich Familie" und "Das tut meiner Familie gut". Besonders intensiv wurde diese Beteiligungsmöglichkeit von Kindern in Kitas und Schulen genutzt, in einigen Stadtteilen waren aber auch andere Altersgruppen sehr aktiv.
Nach der Ausstellung im jeweiligen Stadtteil und der inhaltlichen Auswertung für den Gesamtprozess wurden einige prägnante oder typische Hauskarten genutzt, um ein Ausstellungsobjekt zu entwickeln, das zur Auseinandersetzung mit den Beiträgen anregt. Der Bühnenbildner und Ausstellungsdesigner hat ein Mobilé geschaffen, das aus einzelnen Häusern mit persönlichen Wünschen und Ideen besteht. Im Pavillon gruppierten sie sich wie die Krone eines Baumes um einen Pfeiler, auf dem noch einmal der Kontext und zentrale Aussagen wiedergegeben wurden.

Eine Ausstellung mit zehn Plakatmotiven gab erste Einblicke in die Erkenntnisse aus den Erhebungen, Befragungen und Beteiligungsangebote zwischen 2012 und 2014.
3.450 Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder wirkten in den sechs Familienkonferenzen an der Entwicklung der Familienpolitik in Hannover mit. In exemplarisch ausgewählten Stadtteilen beschäftigten sie sich mit kritischen Punkten, gelungenen Ansätzen und mit der Lösung von Problemen. 60% der Beteiligten waren Erwachsene, 20% Jugendliche und 20% Kinder.
Darüber hinaus nutzten während der vierwöchigen Diskussionsphase rund 2300 Menschen die Online–Familienkonferenz www.familienleben-hannover.de.
Rund 10.000 Familienhaushalte mit minderjährigen Kindern nutzten die Repräsentativbefragung. Sie beantworteten Fragen zu ihren Lebensverhältnisse und Ihrer Kenntnis über Angebote für Familien, viele nutzten auch diese Gelegenheit, Wünsche und Ideen für ein familienfreundliches Hannover zu äußern.
Die Expertentagung "Forum Familie" fand bisher zweimal statt (2012 und 2014) und erreichte 280 Interessierte.

Dem Lebensraum widmete sich mehr als die Hälfte der Beiträge in den Familienkonferenzen. Oft ging es um die Sauberkeit im öffentlichen Raum: "Wenn man nichts fallen lässt, gibt es erst gar nichts, was man wieder wegräumen müsste" war einer der treffendsten Kommentare zu diesem Dauerthema.

Viele Menschen beschäftigt die Frage des sozialen Zusammenhalts und der Kommunikation, unter anderem zwischen den Generationen und Kulturen. Wie kommen wir zu „brennenden“ Gemeinschaftsthemen miteinander ins Gespräch?

Viele Hinweise und Anregungen bezogen sich auf die Bildung und Betreuung. Die Anstrengungen der Landeshauptstadt in diesem Bereich werden von vielen Familien gelobt.

Zeit und Zeitkonflikte sind vor allem für Kinder ein Thema. Dabei geht es nicht um die Quantität, sondern um die Qualität der gemeinsamen Familienzeit. Auf die Frage, was ihrer Familie gut tut, nennen Kinder häufig gemeinsame Unternehmungen, Freizeit, Urlaub, ein gemeinsames Essen.

Dreiviertel der Familien in Hannover leben unabhänig von Transferleistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes - aber nur ein Viertel bezeichnet sich als finanziell sorgenfrei. Die "kleinen Extras" wie ein Ausflug sind für viele Familien ein finanzieller Kraftakt.

Neben dem Abbau von Barrieren ist auch im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr das Miteinander und der gegenseitige Respekt für viele Familien in Hannover ein Thema.

Gerade in der Stadt sind Bewegungsräume für Kinder wichtig. Ein überdachter Spielplatz würde auch bei schlechtem Wetter gute Möglichkeiten zum Austoben bieten.

Die Resonanz auf die Repräsentativbefragung war enorm und die Hannoveranerinnen und Hannoveraner fordern ausdrücklich ein, gefragt und ernst genommen zu werden. Ein schönes Zeichen dafür, dass ihnen ihre Stadt wichtig ist.
Zeitreise nach 2030
Erste Impulse, wie die Ideen aus den Familienkonferenzen in "Mein Hannover 2030" einfließen könnten, gab die "Zeitreise nach 2030".
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begegneten auf ihrer Exkursion rund um den Raschplatzpavillon Menschen, die bereits Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit gefunden haben. Zu entdecken war eine "dankbare Mülltonne", der Lernort der Zukunft auf dem "überdachten Spielplatz Gartenstraße" und der "Shared Space Andreas-Hermes-Platz" als Verkehrsraum. In der "Stillen Station unter dem Hauptbahnhof" gab es Einblicke in ein Mobilitätskonzept 2030. Der Markt für Regionsprodukte von begrünten Dachflächen im Bredero-Hochhaus funktionierte mit virtuellen Geldeinheiten, und die Blicke aus dem 13. Stock fielen durch 3D-Guckkästen auf ein klimaneutrales Hannover. Zurück am Ausgangspunkt konnten die Teilnehmenden ganz persönliche Nachrichten an die hannoverschen Bewohnerinnen und Bewohner der Zukunft schreiben. Die Glasröhrchen mit den Texten lagern nun im Historischen Museum und werden im Jahr 2030 geöffnet.

Das Zeitreisebüro im Foyer des Pavillons nahm die Anmeldungen der zeitreisewilligen Gäste am Familiensonntag und beim 2. Forum Familie entgegen. Von diesem Treffpunkt aus starteten dann auch die Exkursion nach Hannover 2030. Die Zeitschleuse führte über die theaterwerkstatt aus dem Pavillon heraus in die Zukunft unserer Stadt.

Als erstes begegneten die Reisenden einer jungen Frau, die mit einer flachen Glasplatte und Retina-Bildschirm in Wortfetzen kommunizierte, die der Chatkommunikation entnommen waren. Ist das die Zukunft unserer Sprache?

Die Akteure aus 2030 kannten das Ärgernis Müll nicht - die Stadt ist inzwischen frei von herumfliegenden Abfällen! Zum Glück halfen die Zeitreisenden aus 2014, die Parkbank freizuräumen, damit die Reise weitergehen konnte. Der Mülleimer der Zukunft honorierte die "Rohstoffspenden" sogar mit einer Guthabenverbuchung.

Die nächste Station war der überdachte Spielplatz, den es 2030 auf dem heutigen Bolzplatz Gartenstraße gibt. In dieser Vision ist der Spielplatz ein Bildungsort, an dem freigesetzte Energie nutzbar gemacht wird. Zum Beispiel durch Fahrräder, mit denen man Strom für ein Radio erzeugen kann.

Brauchen wir 2030 noch Verkehrsschilder? Einige Kommunen haben sich schon dagegen entschieden. Bei der Exkursion nach 2030 mussten die Zeitreisenden alte Verkehrsschilder abhängen, weil die Menschen der Zukunft vor lauter Schildern ihren Weg nicht mehr gefunden haben.

Auch die "Stille Station" unterm Raschplatz war eine Etappe der Exkursion. Die Reisenden folgten einer Verkehrsplanerin, die hier ihre Präsentation für den Folgetag noch einmal proben wollte: Einen Status quo-Bericht zur Mobilität in Hannover 2030.

Die Zeitreisenden begegneten auf ihrer Exkursion auch einem "Zeitgenossen": Der Arme hatte seine Chance zur Rückkehr verpasst und sorgte nun für Irritationen, weil er als Einziger in der Zukunft die Besucher aus 2014 sehen konnte.

Im Bredero-Hochhaus konnten die Zeitreisenden einen Biomarkt der Zukunft für regionale Produkte besuchen: Die Auslage stammte aus Dachgärten von Urban Gardening-Projekten. Den Verkauf übernahm eine Schwangere, die durch ihre Tätigkeit Zeitguthaben erarbeitete, das sie später in Kinderbetreuung eintauschen wollte.

Im 13. Stock gab es nicht nur Eindrücke zu möglichen Entwicklungen für die Zukunft, sondern auch einen eindrucksvollen Überblick über die hannoversche Stadtmitte.

Mit Hilfe von digitalen Guckkästen und digitalen Fotorahmen konnten die Zeitreisenden von oben einen Blick auf Hannover 2030 werfen.

Und schließlich klärte sich auch noch auf, was sich in dem weißen Koffer befand, den zunächst die Tochter und dann der Vater durch die Expedition getragen hatte: Eine Botschaft aus dem Jahr 2014 an die Zukunft. Wünsche und Erwartungen des Vaters vor 16 Jahren.

Zurück im Zeitreisebüro im Pavillon konnten die Exkursionsteilnehmerinnen und -teilnehmer ihre Wünsche, Ideen und Pläne notieren, in ein Röhrchen verpacken und zur Verwahrung im Historischen Museum abgeben. Die Sammlung von Nachrichten an die Zukunft soll 2030 wieder geöffnet werden.
Unterstützung und Mitwirkung aus zahlreichen Organisationen
Wir bedanken uns bei allen, die denen die den Familiensonntag möglich gemacht haben: Agentur für Arbeit Hannover, aha Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover, Balljugend des Staatstheaters Hannover, BEFAH e.V. Hannover, Ben Guri Theater, Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover e.V., Café Mezzo, Diakonisches Werk Hannover, Familienbildungsstätten, Familienhebammen-Zentrum Hannover, Freche Rübe, Gartennetzwerk Hannover, hannoverliebe, IHK Hannover, Jobcenter Region Hannover, Jugendberatung Hinterhaus, Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Medienzentrum der Region Hannover, MigrantenElternNetzwerk, nifbe, Pavillon, Politik zum Anfassen, Polizeidirektion Hannover, Region Hannover - Koordinierungsstelle für Alleinerziehende, Seniorenbeirat, Stadtjugendring Rotes Sofa, theaterwerkstatt hannover, üstra, wellcome Hannover, workshop hannover e.v. und Zirkus Colibri.
Seitens der Landeshauptstadt Hannover waren die Fachbereiche Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters; Referat für Frauen und Gleichstellung; Personal und Organisation; Bibliothek, Schule, Museen und Kulturbüro; Bildung und Qualifizierung; Jugend und Familie; Senioren; Planen und Stadtentwicklung sowie Umwelt und Stadtgrün an der Finanzierung und Umsetzung beteiligt.
Grußwort des Ersten Bürgermeisters
Thomas Hermann begrüßte die Gäste des Familiensonntags mit einem amüsanten Vergleich zwischen Lummerland und Hannover
Eike Wenzel: Wie wir morgen leben werden
Was sind Produkt-, Konsum- und Megatrends? Wie erklärt sich der Wertewandel in unserer Gesellschaft? Welche Lebensstile prägen uns und welche Auswirkungen...